tischtennis-Ausgabe 03/2026

Timothée Chalamet spielt in „Marty Supreme“ einen jungen New Yorker, der Anfang der Fünfzigerjahre davon träumt, Weltmeister im Tischtennis zu werden. Der Film ist derzeit in aller Munde, in Deutschland auch deshalb, weil Timo Boll eine kleine Rolle im 149-Minuten-Werk spielt. Wie die Idee zum Film entstand und wie Boll die Dreharbeiten erlebte, das lesen Sie ebenso in der März-Ausgabe von tischtennis wie die Geschichte des Engländers Josh Bennett, der sich spontan bei der Casting-Agentur des Films bewarb – und sich nur wenige Wochen später am Set in New York an der Seite von Weltstars wie Chalamet und Boll wiederfand. Außerdem findet ihr im neuen Heft neben Themen aus dem Spitzensport wieder hilfreiche Material- und Trainingstipps und interessante Berichte aus dem Amateursport.

Aus vier mach‘ eins

Die Zahl der Tischtennisvereine in Deutschland geht seit Langem zurück. Das liegt jedoch nicht nur an Vereinsauflösungen: Mancherorts bündeln schwächelnde Klubs oder Abteilungen ihre Kräfte und fusionieren. Beim TTC Meerbusch haben 2024 Aktive aus vier verschiedenen Vereinen eine neue Heimat gefunden. Seither wächst die Zahl der Mitglieder stetig. tischtennis hat den TTC besucht und bei den Vereinsverantwortlichen nachgefragt, wie es zum Zusammenschluss kam, was die größten Herausforderungen waren und warum der Verein nun floriert. In unserer Reihe „Vorzeige-Vereine“ lesen Sie das Portrait des Klubs aus dem Düsseldorfer Umland.

Plötzlich Erstligist

Was bewegt einen Verein, dessen einziges Damen-Team in der Bezirksklasse spielt, sich um einen Platz in der 1. Bundesliga zu bemühen? „Wir im Vorstand waren uns einig, dass es sehr schade wäre, wenn es keine hessische Mannschaft mehr in der Liga gäbe“, sagt Matthias Leißner, Vorsitzender der TG Langenselbold. Die TG übernimmt nach dem Rückzug des TSV Langstadt dessen Startplatz im Oberhaus. Wie Langenselbold das Unternehmen Bundesliga finanziert und weshalb der Klub auf reges Zuschauerinteresse hofft, das steht in der März-Ausgabe von tischtennis – in der auch Nationalspielerin Sophia Klee erklärt, warum sie sich für einen Wechsel zum Neu-Bundesligisten entschloss.

Runde Sache

Trainingsbälle gehören in jedem Verein zu den regelmäßigen Anschaffungen. Anders als bei Wettkampfbällen ist die Qualität von Trainingsbällen aus Plastik jedoch schwankend. Wenn die Spieleigenschaften variieren und die Bälle schnell kaputtgehen, kann das das Trainingsvergnügen schmälern – und die Vereinskasse belasten. Victas hat mit dem „VC40+“ jetzt einen neuen Trainingsball auf den Markt gebracht. Er soll länger haltbar und kontrollierter zu spielen sein. tischtennis hat die Victas-Neuheit getestet und beurteilt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Hält der Ball, was er verspricht?
(myTischtennis)

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner