„Jedem Kind ein Schläger“ als starker Impuls für die Kooperation in Breyell
Die gemeinsame Initiative des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes und Verbandssponsors andro bringt zusätzliches Material an die Mosaik-Grundschule – und stärkt die Zusammenarbeit mit dem TTC Breyell nachhaltig.
Seit einiger Zeit arbeiten die Mosaik-Grundschule in Breyell und der TTC Breyell bereits eng und vertrauensvoll zusammen. Nun wurde diese Partnerschaft durch einen Kooperationsvertrag weiter gefestigt und intensiviert – mit dem Ziel, den Tischtennissport nachhaltig als attraktive Schulsportart zu stärken.
Sportlehrer Martin Abels konnte mit seinen Schülerinnen und Schülern bereits erfolgreich am Tischtennis-Milchcup – der größten Tischtennis-Schulsportveranstaltung in Nordrhein-Westfalen – teilnehmen und kennt die besondere Bedeutung dieser Sportart für die Entwicklung der Kinder. Gemeinsam mit Jugendwart Kevin Sieben wurde daraufhin eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein initiiert.
Die Vorteile liegen auf beiden Seiten: Die Schule kann künftig auf die Materialien des TTC Breyell zurückgreifen, der die Sporthalle an der Biether Straße nutzt, während der Verein vom intensiveren Kontakt zu den Kindern und potenziellen Nachwuchsspielerinnen und -spielern profitiert.

v.l.n.r. Kevin Sieben, Iris Dickmanns, Martin Abels und Norbert Weyers
Einen zusätzlichen Schub erhält die Kooperation durch die Aktion „Jedem Kind ein Schläger“, die der Westdeutsche Tischtennis-Verband gemeinsam mit seinem Verbandssponsor andro ins Leben gerufen hat. Im Rahmen dieser Initiative wurde der Schule ein Klassensatz hochwertiger Schläger der Firma andro zur Verfügung gestellt. Breitensportreferent Norbert Weyers überreichte das Materialpaket persönlich und zeigte darüber hinaus weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf. Auch Schulleiterin Iris Dickmanns zeigte sich besonders interessiert an der Option, Lehrkräfte gezielt durch Tischtennis-Expertinnen und -Experten fortbilden zu lassen.
Langfristig ist zudem ein Betreuungsangebot im Ganztagsbereich geplant. Derzeit stellt jedoch die begrenzte personelle Situation des vollständig ehrenamtlich geführten Vereins noch eine Herausforderung dar.