Zum jährlichen Austausch der Ausschüsse in der Sportentwicklung trafen sich der Ausschuss für Trainer- Aus- und Fortbildung, der Schulsportausschuss, der Ausschuss Vereinsentwicklung sowie der Ausschuss Kinder- und Jugendarbeit in der Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim/Ruhr.

Der jährliche Austausch der Ausschüsse der Sportentwicklung tagte in der Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim.

 

Nach einer Vorstellung der laufenden Projekte der Ausschüsse wurde über Synergieeffekte bei den einzelnen Maßnahmen gesprochen und die weitere Zusammenarbeit diskutiert. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen von drei Punkten: zunächst eine Vorstellung und Weiterentwicklung des Jahres des Frauen- und Mädchentischtennis 2026 – hier wurde vor allem diskutiert, wie man die Maßnahmen an die Vereine bringen kann – , dann ein Austausch über die Qualifizierungen des WTTV in allen Bereichen sowie auch die durchaus kontrovers geführte Diskussion über die Strukturen des Verbandes vor allem auf Bezirksebene. Zu den beiden letzten Punkten werden Ergebnisse im März erwartet.

Die aktuellen Projekte wurden vorgestellt.

 

Ein weiterer Schwerpunkt war die Diskussion über die aktuelle und zukünftige Qualifizierung von Ehrenamtlichen sowie Hauptamtlichen des Verbandes und der Bezirke. Die Arbeitsgruppen waren sich einig, dass die bestehenden Angebote besser dargestellt und vermarktet werden müssen. Nach Einschätzung der Teilnehmenden besteht hierfür kein Bedarf an strukturellen Änderungen. Angebote zur tischtennisspezifischen und notwendigen Weiterbildung sollen vielmehr wieder verstärkt aufgegriffen und belebt werden.

Der Vorsitzende des Ausschusses Schulsport, Ferdi Wallies, in der Diskussion mit den Teilnehmenden.

 

Eine Erkenntnis gab es darüber hinaus: Mit dem Begriff „Sportentwicklung“ können viele Vereine und Mitarbeiter nur wenig anfangen. Hier soll zukünftig eine andere Nomenklatur gewählt werden.
Norbert Weyers/Denis Krahe

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