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Das Präsidium des WTTV hat in diesem Jahr den langjährigen Manager von Borussia Düsseldorf mit dem Albrecht-Nikolai-Pokal geehrt. Aber diese – berufliche – Tätigkeit ist es nicht, die zu dieser Auszeichnung führte.

 

Der Pokal wird seit 1951 jährlich im Gedenken an den früh verstorbenen Bonner Albrecht Nikolai Vereinen oder Mannschaften, Spielerinnen oder Spielern, aber auch Amtsträgern zugesprochen, die wegen aktueller oder früherer sportlicher Erfolge, durch ihr außergewöhnliches sportliches Verhalten oder wegen ihres langjährigen verdienstvollen Wirkens für den Tischtennis-Sport hervorgetreten sind.

 

 

In die letztgenannte Kategorie gehört Andreas Preuß. Schon in jungen Jahren war er einer der gedanklichen Erfinder der Kids Open, wie sie heute heißen. Viele Jahre war es die Kinderolympiade, die von Tausenden von Kindern begeistert aufgenommen wurde.

 

Ein weiteres Highlight stellte Andreas‘ Erfindung von Sing-Pong dar. Hier wurde in großen Veranstaltungsstätten, z.B. dem Amphitheater in Xanten, von Schulkindern an vielen Tischen gespielt. Stars zeigten ihr Können, und eine eigens kreierte Hymne wurde gesungen. Leider sorgte auch hier Corona für eine Ausbremsung der Aktivitäten.

 

 

WTTV-Präsident Helmut Joosten übereichte dem völlig überraschten Andreas Preuß den Pokal anlässlich des Bundesliga-Spiel gegen Bremen. Es war der geeignete Rahmen für die Übergabe. Der Geehrte zeigte sich – wie viele Ausgewählte vor ihm – gerührt, aber auch stolz ob dieser Auszeichnung.

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