Mit der sich aktualisierenden Corona Schutzverordnung des Landes NRW https://www.land.nrw/corona und den Hinweisen des WTTV zur Saison 20/21 liegen nun die Rahmenbedingungen für den bald beginnenden Meisterschaftsbetrieb vor https://nrw-tischtennis.de/wp-content/uploads/2020/08/Saisonstart_20-21_Beschluss_und_Hinweise.pdf

Auch auf Kreisebene werden wir natürlich versuchen, mit möglichst hoher Flexibilität Einzelfälle zu entscheiden.

Dennoch wird es vermehrt dazu kommen, dass Mannschaften, gerade aus kleineren Vereinen, nicht komplett oder gar nicht antreten können. Mit der Erlaubnis, Spiele kurzfristig und auch noch bis zum 13.12.2020 zu verlegen, ist ein guter Schritt zur Lösung dieser Problematik gefunden.

Dennoch liegt auch eine hohe Eigenverantwortung bei jedem einzelnen Spieler und jeder einzelnen Spielerin, ob z.B. ein Antreten aus gesundheitlichen Gründen möglich ist (z.B. bei Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe).

Um den Druck des „Antretenmüssens“ im Einzelfall zu verringern und somit Bedenken bei SpielerInnen und Eltern Rechnung zu tragen, hat der Kreisvorstand beschlossen, die Ordnungsstrafen für Nichtantreten oder nicht komplettes Antreten für die gesamte Saison 2020/2021 auszusetzen, wenn kein Alternativtermin gefunden werden kann. Zwar wären die Spiele dann dennoch für die nicht(komplett)antretende Mannschaft verloren, aber zumindest der Druck durch die zu erwartende Ordnungsstrafe wäre weg (Beachtet bitte, dass dies keine Auswirkung auf die mögliche Streichung der Mannschaft bei dreimaligen Nichtantritt hat).

Sollten massive Härtefälle in der Saison entstehen, werden wir die gewohnte Flexibilät auch in kommenden Spielzeitplanungen zeigen, wie sie auch in den Auf- und Abstiegsregelungen bereits dokumentiert ist https://nrw-tischtennis.de/auf-und-abstiegsregelung-2020-2021 .

Natürlich hoffen und erwarten wir, dass alle SpielerInnen und Mannschaften mit dem uns bekannten  Maß an FairPlay agieren und dass diese Entscheidung nicht für ausschließlich taktische Gründe ausgenutzt wird.