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Geglückte Premiere des WTTV U27-Youth-Cups 

PsyCHOtischTenniS heißen die ersten Sieger des WTTV U27-Youth-Cups. Sie setzten sich am Pfingstsonntag in eindrucksvoller Manier gegen die Konkurrenz aus dem Bezirk Mittelrhein durch. Dabei hatten alle Teilnehmenden viel Spaß und freuten sich den Tag bei sintflutartigem Regen in der Sporthalle verbringen zu können. In den kommenden Wochen geht die Pilotphase des Wettbewerbs für junge Spieler/innen zwischen 15 und 27 im Bezirk Münster weiter.

Nachdem die Spieler von Lei-Win-Chen im April die 1. Runde der Mittelrhein-Ausgabe des WTTV U27-Youth-Cups ausgerichtet hatten, trafen sich die vereinsübergreifend gebildeten Mannschaften am Pfingstsonntag zur 2. Runde in der Halle der Fibonacci Klatscher in Aachen-Horbach. Aufgrund der verspäteten Anreise von Lei-Win-Chen musste der im TTBL-System ausgetragene Wettbewerb erstmal mit nur drei Teams los gehen. Trotz veränderter Aufstellung machte PsyChOtischTenniS von Beginn an da weiter, wo sie in der 1. Runde aufgehört hatten, als sie alle drei Konkurrenten mit 5:0 vom Tisch fegen konnten. Gegen die Rheinisch Westfälische Tischtennis Horde war kein Satz ernsthaft in Gefahr, sodass am Ende ein klares 5:0 für den Favoriten zu Buche stand.

Nach dem kampflosen Sieg und der ungewollten Wartepause zu Beginn, konnten nun auch die Fibonacci Klatscher in den Youth-Cup eingreifen. Gegen PsyCHOtischTennis waren sie dabei aber ähnlich chancenlos wie die RWTH-Jungs zuvor. David Kuntz konnte gegen Leon Vianden zwar mehrfach die Verlängerung erzwingen, für einen Satzgewinn reichte es jedoch nicht. Parallel waren die inzwischen eingetroffenen Spieler von Lei-Win-Chen direkt drin im Turnier. Lediglich Moritz Wiemer schnupperte gegen Jannik Leifeld kurz am Satzgewinn für die Rheinisch Westfälische Tischtennis Horde, der ihm allerdings verwehrt blieb.

Deutlich mehr Spannung sollten dann die letzten beiden Partien des Tages bieten. Nach einem 0:3 und 3:0 in den ersten beiden Einzeln, konnte Nils Meinhövel gegen Leonie Crombach ein 0:2 noch drehen und die Tischtennis Horde mit 2:1 gegen die Fibonacci Klatscher in Führung bringen. Anschließend setzte sich Moritz Wiemer gegen David Kuntz ebenfalls mit 3:2 durch und tütete den ersten Sieg der RWTH im Youth-Cup ein. In einem sehr spannenden Doppel konnten Mona Kuntz und Leonie Crombach noch auf 2:3 verkürzen.

Gegen Lei-Win-Chen musste dann auch PsyCHOtischTenniS zum ersten Mal richtig kämpfen. Nachdem Max Albracht den Favoriten mit 1:0 in Front gebracht hatte, musste Jan Lethert gegen Jannik Leifeld den ersten Satzverlust seines Teams hinnehmen. Zum 2:0 reichte es dennoch. Anschließend konnte Paul Geuchen jedoch Leon Vianden bezwingen und Lei-Win-Chen auf 1:2 heranbringen. Durch ein 3:0 über Jannik Leifeld nutze Max Albracht dann aber den 2. Matchball und bescherte PsyCHOtischTenniS den 3. Sieg im 3. Spiel. Im abschließenden Doppel konnten sich Lethert/Vianden dann noch einmal knapp mit 3:2 durchsetzten und sorgten für den 4:1 Endstand.

Nach knapp 4 Stunden Tischtennis, bei denen der Spaß und gemeinsame Austausch im Vordergrund standen, aber auch mit Leidenschaft um jeden Ball gefightet wurde, konnte PsyCHOtischTenniS freudestrahlend den Siegerpokal entgegennehmen. Unser Glückwunsch geht an Max Albracht, Jan Lethert und Leon Vianden sowie Marco Bertram und Timo Braun, die in der 1. Runde zum Erfolg beigetragen haben!

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