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Aufgrund der weiterhin maßgeblichen Covid 19-Beschränkungen fand nach 2020 auch in diesem Jahr die Delegiertenversammlung des Bezirks Mittelrhein wieder online und ohne Diskussionen sowie Ehrungen statt. Von den stimmberechtigten 70 Nominierten und Vorstandsmitgliedern beteiligten sich 59, das sind ca. 85%. Der Vorstand wurde von ihnen bei einer Enthaltung entlastet und auch der erste Vorsitzende Ferdi Wallies ohne Gegenstimme wiedergewählt. Manfred Hildebrandt bleibt weiterhin Vorstand des Ausschusses für Finanzen – sein Haushaltsplan für 2022 wurde bei einer Gegenstimme und acht Enthaltungen angenommen. Als Beisitzer fungieren Ferdi Wallis sowie Denis Krahe – letzterer wurde in seiner Funktion als Geschäftsführer ebenfalls bestätigt. Kassenprüfer sind für ein weiteres Jahr Alexander Kopka, Johannes Heinzen, Thomas Ehrenberg.

Die turnusmäßig anstehende Wahl des Ausschusses für Sport ergab, dass Klaus Heimers für eine weitere Periode den Vorsitz hat – seine Beisitzer*innen sind Nanni Mohr, Sigrid Hermanns, Marion Burgunder, Martin van Driessen, Hans-Josef Fischenich und Norbert Miebach. Auch die Wahl des Ausschusses für Seniorensport brachte keine Veränderungen: Vorsitzender ist Lothar Schwesig – er wird von Gisela Kaestle und Werner Nagel unterstützt. Neu ist allerdings Rolf Elbern als Leiter des Ausschusses für Vereinsentwicklung und Breitensport, der bei 50 Ja-Stimmen und sieben Enthaltungen Martin van Driessen ablöst, der lediglich von zwei Delegierten gewählt wurde – der Vorstand verabschiedete ihn und dankte herzlich für seine jahrelange engagierte Arbeit. Dem Schiedsrichterausschuss steht nun nicht mehr nur kommissarisch Ana Beja-Pütz vor – sie und die Beisitzer Thomas Ehrenberg, Johannes Heinzen, Manfred Hildebrandt und Michaela Hübener erhielten 56 Stimmen.

Neben diesen personellen Entscheidungen stand noch eine umfangreichere Satzungsänderung an, die neben einigen formalen Anpassungen im Wesentlichen den Jugendsport, also die Bezirksjugend betraf – die geänderte Satzung wurde bei vier Enthaltungen angenommen, gilt damit als beschlossen und tritt mit der am 16. August erfolgten Genehmigung gemäß § 50 Absatz (3) der WTTV-Satzung in Kraft. Die ebenfalls geänderte Jugendordnung wurde im Nachgang vom Jugendvorstand des WTTV genehmigt.
Auch wenn diese zweite Online-Bezirksversammlung reibungslos und satzungskonform über die Bühne ging, bleibt doch die Hoffnung, dass es im kommenden Jahr wieder möglich sein wird, sich persönlich zu begegnen und in einem lebendigen Miteinander alle anstehenden Abstimmungen und Ehrungen gemeinsam an einem Ort durchführen zu können.